150 psychologische Aha-Experimente: Beobachtungen zu unserem by Serge Ciccotti, Gabriele Herbst

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  • January 31, 2017
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By Serge Ciccotti, Gabriele Herbst

In a hundred and fifty Experimenten geht Serge Ciccotti, Psychologieprofessor an der Universität Südbretagne und Autor französischer Psychologiebestseller, unterhaltsamen Fragen zum menschlichen Erleben und Verhalten nach, die auf überraschende Weise uns den wissenschaftlichen Spiegel vorhalten: Warum erscheint uns die Barbiepuppe als schön? used to be bringt uns zum Lachen? Oder warum können wir im Stimmengewirr einer celebration  hören, was once unser Gesprächspartner sagt? Und warum liegt es immer am Lehrer, wenn wir die Prüfung nicht bestehen?

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1 084 waren gestorben, 1 101 lebten noch, und 45 hatten Schottland verlassen. Die Forscher erhoben überdies gesundheitsbezogene Daten von allen diesen Personen. Und als sie den im Alter von elf Jahren ermittelten IQ der Einwohner mit ihrer Lebenserwartung in Beziehung setzten, fanden sie heraus, dass das Intelligenzmaß vorhersagen konnte, ob die Person über ein Alter von 76 Jahren hinauskommen würde. Genauer gesagt stellte man fest, dass eine Verringerung um eine Standardabweichung (15 Punkte im Intelligenztest) bei Männern mit einer Erhöhung der Krebssterberate um 27 Prozent und bei Frauen um 40 Prozent verbunden war (Deary, Whalley & Starr, 2003).

Dabei jedoch riskieren wir eine Gardinenpredigt wegen unseres Desinteresses. Jetzt mögen Sie einwenden, dass Sie manchmal sehr wohl mehrere Dinge auf einmal tun können, beispielsweise ein Spiel anschauen, ein Bier trinken und sich den Ellbogen kratzen. Gewiss, doch diese Tätigkeiten erfordern nicht eben viel Aufmerksamkeit. Meistens ist die Sache nämlich komplizierter. Stellen Sie sich einmal die folgende Szene vor: Sie sitzen am Steuer Ihres Wagens und fahren auf einer Bundesstraße. Es ist nicht viel Verkehr, und Sie reden mit Ihrem Beifahrer oder Ihrer Beifahrerin.

Um das „Erinnern“ zu verbessern, ist es also wichtig, sein Gedächtnis nicht „einrosten“ zu lassen. Psychologen empfehlen, lebenslang aktiv zu sprechen, zu lesen und Kreuzworträtsel zu lösen. Je öfter wir uns des Wortes bedienen und je mehr neue Wörter wir erlernen, desto mehr steigen die Chancen, dass wir diese Wörter auch im Alter behalten und gebrauchen. Mehr zum Thema James, L. E. & Burke, D. M. (2000). Phonological priming effects on word retrieval and tip-of-the-tongue experiences in young and older adults.

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