250 Keywords Personalmanagement: Grundwissen für Manager by Springer Fachmedien Wiesbaden

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  • January 31, 2017
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By Springer Fachmedien Wiesbaden

Von Affirmative motion über die Fall-Methode und Jobsharing bis zur Z-Organisation: Die Sprache des Personalmanagements zeichnet sich durch unzählige Fachtermini und Anglizismen aus. Das vorliegende Nachschlagewerk eignet sich für den ersten schnellen Überblick. In 250 übersichtlichen Schlüsselbegriffen werden die Grundlagen erläutert. Die Erklärungen sind kompakt und verständlich formuliert und bieten Basiswissen für alle, die einen schnellen Einstieg in die Praxis suchen, sich für Personalmanagement interessieren oder ihr vorhandenes Wissen auffrischen möchten.

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Auf einem Arbeitsbewertungssystem basieren, das die Anforderungshöhe der Stelle ermittelt. Geldlohn In Geld bezahltes Arbeitsentgelt; heute grundsätzlich übliche Entlohnungsform. Sowohl bar ausgezahltes Entgelt als auch bargeldlose Lohnund Gehaltszahlung stellt Geldlohn dar. In der Frühzeit des Kapitalismus musste der Geldlohnanspruch des Arbeitnehmers in harten Kämpfen durchgesetzt werden, da die Betriebe vor allem bei ungünstiger Marktlage versuchten, das Absatzproblem teilweise durch Entlohnung der Arbeiter mit Betriebsprodukten zu lösen (Trucksystem).

B. bei Unternehmenspräsentationen. Eigenschaftstheorie der Führung 32 Eigenschaftstheorie der Führung Theorie, die auf den Ansätzen der Great-Man-Theorie (Anfang des 20.  Der klassische Ansatz der Eigenschaftstheorie der Führung ging so weit, ein einziges Merkmal (oder eine Merkmalskombination) zu finden, die über den Führungserfolg entscheidet. Zwar gibt es Persönlichkeitseigenschaften, die den Führungserfolg generell oder in bestimmten Situationen begünstigen, insgesamt wird der Ansatz, nicht zuletzt aufgrund seiner einseitigen Betrachtungsweise, jedoch stark kritisiert und als überholt betrachtet; partielle Rehabilitation der Eigenschaftstheorie der Führung in Gestalt der charismatischen Führung.

4. Zum Nachweis der geleisteten Arbeitszeit ist in geeigneter Weise eine Zeiterfassung (z. B. durch elektronische Zeiterfassungsgeräte) zu gewährleisten. 51 Harzburger Modell Gleitender Ruhestand Allmählicher Übergang von der Vollarbeit in den Ruhestand. Die Arbeitszeit wird stufenweise reduziert. Den Rahmen für die Gestaltungsmodalitäten bildet seit 1996 das Altersteilzeitgesetz (ATG). Ziel ist es, durch stufenweise Kürzung der Arbeitszeit ab dem 55. Lebensjahr den Wechsel vom aktiven Arbeitsleben in den Ruhestand zu erleichtern; ferner Entlastung der Renten und Arbeitslosenversicherung von den Kosten der Frühverrentungspraxis.

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